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Lass die Sonne in dein Herz….

… Laß die Sonne in dein Herz

schick‘ die Sehnsucht himmelwärts

gib dem Traum ein bißchen Freiheit

laß die Sonne in dein Herz …





Heute früh schien so schön die Sonne auf meinen Frühstückstisch, das ich mich gleich an ein kleines Projekt setze, welches auch an trüben Tagen etwas Licht schenken sollte.

Gewünscht war ein Fühlmemory für meine kleine Nichte. Zumindest steht so etwas bei ihr auf dem Wunschzettel. Und so einem kleinen Projekt zwischendurch war ich heute sehr zugetan.

Also dem herrlich sonnigen Stoff aus dem schwedischen Möbelhaus hervorgeholt.
Zuerst wurden 18 Stücke festen Baumwollstoffs zugeschnitten. Die Menge der Säckchen ist der Menge des vorrätigen Stoffes geschuldet. 
Meine Maße sind heute 22 x 12 cm. Im Anschluß über die kurze Seite rechts auf rechts legen, zusammennähen – aber Achtung! Auf der der „Knickseite“ gegenüberliegenden Seite bitte eine Wendeöffnung lassen.
Nun alle Säckchen an den Ecken einkürzen, die Nahtzugabe etwas zurückschneiden – bitte wenden!


Jetzt kommt schon der spannende Teil: Füllungen suchen! Ich hab neun verschiedene, aber doch auch einige ähnliche Materialien ausgesucht:

  • Füllwatte, Knisterfolie, Nußschalen,
  • Reis, Sesamsaat,
  • Holz- und Plastikdübel,
  • kleine Knöpfe und Unterlegscheiben

Zum Teil sind die Füllungen sehr ähnlich – so ist das Spiel auf noch für größere Menschlein geeignet.

Der Stoff ist übrigens so wild gemustert, das kein Säckchen dem anderen gleicht. Der Spieler soll ja nicht schon vom bloßen draufgucken erkennen, welche Säckchen zusammenpassen.


Jetzt die befüllten Säckchen vorsichtig an den Wendeöffnungen mit Stylefix oder Stecknadeln zusammenhalten, einmal um das Quadrat nähen – schon ist das erste Paar fertig!

Erste Testspiele durch meine Kücken haben ergeben: funktioniert, gefällt, macht Lust auf mehr!

Und damit die einzelnen „Karten“ nicht einfach so in der Gegend herumfliegen, gabs das passende Säckchen gleich mit dazu. Vielleicht wird das Spiel die Tage noch um die eine oder andere Fükkung ergänzt – wer weiß. Im Sack ist jedenfalls noch ein bisschen Platz!

P.S.: Morgen gibts dann die neuen Stoffe im Shop. Noch sind nicht alle Bilder im Kasten… kleine Vorschau gefällig?

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Halssocke – Knoten im Kopf?

Vor kurzem erhielt ich eine Notruf-SMS:

„Hilfe! Ich hab doch im Kurs eine Halssocke genäht … aber heute hab ich dreimal getrennt und dreimal einen Muff fabriziert. WIE geht das nochmal?“

Hier nun für alle eine kurze Zusammenfassung der Schritte, um schnell eine fesche Halssocke zu nähen.

Innen- und Außenstoff je zweimal zuschneiden. Die Vorlage sucht ihr euch im Netz, nehmt eine vorhandene Halssocke der zeichnet frei Hand eine eigene.
Zuerst näht ihr bei beiden Stoffen eine Seitennaht (rechts auf rechts) zusammen. So habt ihr zwei lange Stücke Stoff. Von hier gehts genau so weiter wie bei einem Loop.
Nach dem Nähen der Seitennähte die Innen- und Außenstoffe recht auf rechts legen.

Oben und unten die langen Seiten stecken. Darauf achten, das die Seitennähte aufeinander treffen.
Beide langen Seiten nähen. Vorsicht bei unterschiedlich dehnbaren Stoffen. Wenn es nicht gesteckt wurde, kann eine Lage plötzlich breiter sein als die andere 😉
Im Anschluss wird der so entstandene Schlauch auf rechts gewendet.

So siehts danach aus. Was so gar nicht gut zu fotografieren war: der nächste Schritt. Denn jetzt muß…
…. jede Seite rechts auf rechts gelegt werden. 
Am besten greift ihr in den Schlauch hinein, und zieht die jeweils passende Seiten aufeinander. Ich hoffe, im nächsten Bild ist es zu erkennen?

Nach dem Inneinanderstecken wird die letzte Seitennaht in „einem Rutsch“ geschlossen – bis auf die Wendeöffnung. Durch diese Öffnung zieht ihr jetzt den Stoff heraus und legt die Halssocke so, wie sie später sein soll – schön!
Am besten bügelt ihr sie jetzt schon ein bisschen aus – auch meine Fleece-Jersey-Kombination konnte ich von der Pinguinseite her gut dämpfen.

(Fast) Fertig! Hier muss nur noch die Seitennaht geschlossen werden (mit Absicht ist meine Wendeöffnung im Außenstoff – Jersey lässt sich per Hand einfach besser nähen als Fleece).
Generell stepp ich bei diesen Halssocken die Kanten nicht ab – meist verzieht es sich unschön. Gut gebügelt ist fast wie genäht!
Wir wünschen euch nun viel Erfolg und Freude beim Nacharbeiten. Und mein Minihuhn dankt Fiona – denn jetzt hat sie auch endlich eine neue Halssocke – Mama hat diese Aufgabe nämlich schon lange vor sich her geschoben.
Solltet ihr noch Fragen haben – nur zu! 
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Tutorial: Gürtel, Schlüsselband und Taschenhenkel mit Bundfix

Ich freue mich!
Ab sofort kann ich euch nun auch die Produkte von Freudenberg / Vlieseline anbieten. Verschiedene Volumenvliese, Thermolam, Vliesofix, Bügeleinlage, Framilastic und Bundfix sind in meinem Shop erhältlich.

Hier im Blog möchte ich euch die neuen Produkte nach und nach mit ihren Vorteilen und Eigenschaften vorstellen und ein paar Tipps zur Verarbeitung geben.

Den Anfang macht das Bundfix, mit dem nicht nur Hosen- und Rockbunde akkurat und einfach gelingen. Es müsste eigentlich auch „Gürtelfix“ heißen, denn in nur wenigen Minuten lässt sich aus Bundfix und einem Stoffstreifen ein Gürtel (oder Schlüsselband, oder Taschenhenkel,….) von drei Zentimeter Breite herstellen.

So sieht das Bundfix aus –

Bundfix mit 1-3-3-1 cm Falzung

eine Seite leicht glänzend – diese ist mit bügelbarem Kleber beschichtet – die andere Seite matt. Die Perforierungen dienen zum akkuraten Falten. 
Seht selbst, wie einfach ihr daraus einen Gürtel ganz nach eurem Wünschen herstellen könnt!

Für einen Kindergürtel von ca. 75 cm Länge brauchst du

  • ein ca. 75 cm langes Stück Bundfix
  • einen Stoffstreifen von ca. 9-10 cm Breite und etwas länger (auf jeder Seite ca. 1cm) als das benötigte Stück Bundfix. 
  • eine Gürtelschnalle und
  • zwei Endstücke.

Den Stoff grob zuschneiden reicht, alles Überstehende wird umgebügelt.

BUNDFIX liegt hier auf der !rechten! Seite

Das Bundfix wird mit der glänzenden Seite nach unten auf die linke Stoffseite gelegt. Bei gemusterten Stoffen: achte auf die Motivplatzierung, die Stanzung dient hier zur Orientierung!
Einer der beiden breiten Streifen ist hinterher die Vorderseite, einer die Rückseite des fertigen Gürtels. Die schmalen Kanten werden nach innen eingeschlagen.

Nun das Bügeleisen auf Wolle-Temperatur einstellen und 5-6 mal ganz langsam über jede Stelle gleiten lassen und gut andrücken, so dass die Hitze an allen Stellen ca. 8 Sekunden wirken kann.
Am besten die Teile nach dem Fixieren etwa 20 Minuten flach liegend auskühlen lassen, damit sich die Haftung stabilisiert.

… bügeln…
fertig aufgebügelt. Auskühlen lassen!

Jetzt die langen Seiten einschlagen, bügeln.

Enden sind nun umgebügelt.

Wenn du eine Verzierung aus Webband, Spitze oder auch anderem Tüddelkram möchtest, ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, dieses jetzt aufzubringen.
In meinem Muster hab ich den BubbleStars-Stoff mit dem passenden Webband aufgehübscht.

Band passend zum Stoff

Dazu den Gürtel wieder aufklappen und auf einer Hälfte das Webband mithilfe von Stylefix platzieren.

Webband positionieren, aufkleben.

Jetzt erst wird das Webband auf das aufgeklappte Stoffstück aufgenäht.

oh je, meine Maschine braucht dringend eine Reinigung!

Danach wird der Stoffstreifen wieder entsprechend der Prägung gefaltet und einmal rundherum abgesteppt. Dadurch werden auch die Enden gut verschlossen und hinterher kann nichts ausfransen!

…fast fertig!

Ein Ende des Gürtels wird in das Gürtelendstück gesteckt. Dies wird einfach mit einer Kombizange geschlossen oder zwischen zwei Holzbrettchen gelegt und mit einfachem Handdruck zusammengepresst.
Um Kratzer auf dem Metall zu vermeiden empfehle ich, das Stück durch  Filz oder ähnliches zu schützen.

Passt und sieht gut aus!

Das andere Ende wird einfach in die Gürtelschnalle eingelegt und in den Zähnchen eingeklemmt. Schon fertig! 

Mein Muster einmal mit der glänzenden Klappschnalle….

Klappschnalle – ideal für Kinderhände

seht ihr, wie es glänzt?

… und einmal mit unserer preiswerteren Schiebeschnalle.

Schiebeschnalle
Alle Schnallen lassen sich übrigens problemlos umstecken, sind also für Links- und Rechtshänder geeignet!

Ich mach gleich noch einen ganzen „Schwung“. Es sind schnell gefertigte (Weihnachts-)Geschenke, die persönlich auf den Empfänger abgestimmt werden – in Design und Länge!

Noch schnellere Gürtelproduktion? Ratzfatz geht es mit unseren Gurtbändern….

  • Länge messen, 
  • Gurtband zuschneiden,
  • Webband aufnähen, 
  • Schnalle aufstecken und ….. fertig!
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Overlocknaht trennen

Mist, mal wieder… beim Zusammennähen der Täschchen des Riley Blake Panels hab ich die falschen Seiten aneinandergenäht.

Da neulich in einem Kreativforum die Frage aufkam, wie man am besten und schnellsten trennt, zeig ich euch mal meine Variante…

1. Man nehme das falsch genähte Stoffteil …
„Würmchen“ am Anfang der Naht

2. Mit einer Nadel hebst du die Nadelfäden an…

Nadel unter den Nadelfäden
3. Ribble das Würmchen auseinander, links unten im Bild siehst du die Nadelfäden, rechts die gekräuselten Greiferfäden.
Aufgelöstes „Würmchen“
4. Ziehe an den Nadelfäden…. oops gerissen… dann einfach nochmal die Nadelfäden anheben und neu beginnen…

oops, gerissen 

5. Jetzt ist die Naht von den Nadelfäden befreit, ihr könnt die Greiferfäden abribbeln…
befreit von den Nadelfäden

7. Nun noch die Greiferfäden abribbeln, fertig!
Auf diese Weise habt ihr im Idealfall vier bis fünf laaange Fäden und ruckzuck-eine sauber getrennte Naht. Manchmal – wenn die Nadelspannung zu hoch für den Stoff ist, lässt es sich schwer ziehen… dann bitte vorsichtig alle paar cm die Nadelfäden trennen und kleine Stückchen des Fadens abziehen. Das ist immer noch besser (und größengemäßer, nahtzugabeschonender :)) als die Naht abzuschneiden und sauberer als die Fäden zwischen den Stofflagen zu trennen – das gibt fiese kleine Fussel, die nur mühsam vom Stoff zu pflücken sind.
Sollte euch diese Erklärung geholfen haben, freuen wir uns sehr über Eure Rückmeldung. Auch Verbesserungsvorschläge zur „Darbietung“ nehmen wir gerne an!
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Einfache Hefthülle mit 4 Nähten – so geht’s

Wie näht man eigentlich eine einfache Hefthülle, z.B. für das gelbe U-Heft, den Mutterpass oder ein Kalenderbuch, ohne von außen sichtbare Nähte und ohne eine Wendeöffnung zu verschließen? Das ist eigentlich ganz einfach, wenn man das Prinzip einmal verstanden hat.

Als erstes messen wir das Heft, das wir einschlagen wollen.
Das gelbe Untersuchungsheft hat die Maße (mit Plastikumschlag) ca. 31 cm breit (aufgeklappt) und 22 cm hoch. Der Mutterpass hat die Maße 26 cm breit und 17,5 cm hoch (das ist die Größe des Heftes, nicht der Hülle / des Zuschnitts!).
Wenn du einen Kalender umhüllen willst oder eine Hülle für ein anderes Buch gestalten möchtest, beachte bitte, daß du die Dicke des Buches in der Umschlagbreite noch berücksichtigen musst!
Für den Zuschnitt der Stoffe kommen zu den oben genannten Maßen noch jeweils ca. 2 cm (für 1cm Nahtzugabe an beiden Seiten) hinzu, plus 0,5 – 1 cm „Sicherheitszuschlag“, damit das Heft hinterher auch gut Platz findet. Am besten experimentierst du hier ein wenig, was dir am besten liegt.

Wir schneiden nun 4 Stoffteile zu: je 1x Außenstoff und Futter und 2 Teile für die Seitenlasche.
Ich habe für die Untersuchungshefthülle außen ca. 24,5 cm x 35 cm zugeschnitten. Die Maße der fertigen Hülle sind dann 23 x 33 cm, also etwas größer als das Heft.

Der Stoff für das Innenfutter hat die gleiche Höhe, in der Breite aber einige cm weniger.
Ich habe 24,5 x 32 cm zugeschnitten (hellblau gepunktet).
Außerdem 2 Stoffstücke für die Seitenlaschen, gleiche Höhe, in der Breite etwa quadratisch (ich habe 2x 24,5 x 25 cm zugeschnitten – diese Stücke werden in der Mitte gefaltet) (grüne Punkte).

Vor dem Nähen kommt das Bügeln.
Ich besprühe die Stoffe gerne mit Sprühstärke, dann werden sie griffig und ein wenig schmutzabweisend und knittern nicht so schnell.



Dann werden die Laschen mittig links auf links gefaltet und gebügelt


und auf den Außenstoff Vlieseline (ich nehme gerne Schabrackeneinlage) aufgebügelt, dabei die Nahtzugaben freilassen, damit es nicht zu dicke Nähte gibt.

Nun geht es ans Nähen.
Lege den Außenstoff mit der rechten Stoffseite nach oben vor dich hin und lege die Stoffstreifen für die Seitenteile bündig links und rechts an den Rand, die offenen Seiten nach außen.

Ganz genau und gerade arbeiten! Ggf. gut stecken (ich spare mir das meist) und füßchenbreit die Außenkante nähen. An der anderen Seite wiederholen.

So sieht’s nun aus: 

 Den Futterstoff mit der rechten Seite nach unten auflegen, er ist etwas schmaler als das Außenteil, d.h. die links und rechts genähten senkrechten Nähte bleiben sichtbar. 
 
Füßchenbreit nun durch alle Lagen Außenstoff-Seitenlaschen-Futterstoff die obere und untere Naht nähen. Ich orientiere mich dabei an den Schnittkanten des Außenstoffes, damit alles schön gerade bleibt.

Die offenliegenden Seiten des Futters bilden dabei die Wendeöffnung. Perfektionisten versäubern daher die offenen Kanten des Futters noch, ich spare mir diesen Schritt meistens.

So sieht es nun aus:

 Jetzt werden die Ecken abgeschrägt      
damit es nachher keine beuligen Ecken gibt.
Und wenn wir die Hülle nun wenden…..

Noch etwas verknautscht, aber man kann’s schon erkennen! Also schnell nochmal ordentlich die Ecken und Kanten ausbügeln, und Anprobe:

 Passt perfekt! Sollte deine Hülle nun etwas zu groß geraten sein, kannst du oben und unten noch eine knappkantige Naht durch alle Lagen hinzufügen. Ich finde es pur, ganz ohne Nähte, eigentlich am Schönsten.

Die Größe der Laschen kannst du selbst bestimmen, füge z.B. noch eine weitere Lasche für Ultraschallbilder oder den Impfpass hinzu, oder eine Verschlußlasche für Kamsnaps oder Klettverschluss, …. Mit dieser Grundidee lassen sich allerlei Hefte und Bücher schön, schnell und einfach verhüllen!

  

  

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Haarspangen bekleben, so geht’s *Tutorial*

Ab heute neu im Shop habe ich ganz tolle Haarspangen-Rohlinge, mit denen man ganz schnell und einfach bunte Spängchen zaubern kann – mit Webbändern! Passend zu jedem Outfit!

Und so geht’s:

Für ein Paar Haarspangen braucht man 16 cm Webband in 12 oder 15 mm Breite
2 Haarspangen
Stylefix

vom Webband 16 cm abschneiden:

 und von der Rückseite schmalkantig mit Stylefix bekleben

 ebenso die andere Seite

 und gut mit dem Scherengriff oder dem Fingernagel andrücken

 halbieren – also genau 8 cm

 so sieht’s dann aus:

 Die Webband-Enden werden vorsichtig mit dem Feuerzeug angeschmolzen und versiegelt, damit hinterher nichts ausfranst

 Dann vorsichtig die Enden vom Trägerpapier lösen – noch nicht ganz abziehen:

 Die Haarspange auf den „Rücken“ legen, den Mittelsteg etwas zurückbiegen und das Webband mit der Kleberseite nach unten bis fast zum Ende einschieben:

 so sollte es dann aussehen. Genau mittig positionieren!

 umdrehen und die Trägerpapiere etwas weiter abziehen….

 und auf der Oberseite festdrücken. Ein kleines Ende steht über, das wird wieder zurückgeschlagen.

 Gut festdrücken. Fertig!

edit Januar 2013: 
Manchmal hält diese kleine Ecke des Webbandes nicht so gut, löst sich. Ich hab mir angewöhnt, das Band noch ein bisschen weiter auf den „Clip“ zu kleben – das Stück Webband ist dort dann ungefähr doppelt so lang wie hier auf dem Bild. Sollte das alles nix nutzen: Sekundenkleber hält! Bombig! (Leider nicht nur an dieser Stelle… )

Mit der anderen Spange genauso verfahren. Viel Spaß beim Nacharbeiten!